Mal auf die Schnelle…

Wenig Vorbereitung und schnell gekocht. Ein Chop Suey. Im Grunde genommen ein sehr vielfältiges Pfannengericht.

Hier habe ich Hühnchenfleisch klein geschnitten und in einer Marinade aus Sojasoße, etwas Salz, einer Prise Zucker, zwei klein geschnittenen Chilischoten, zwei klein geschnittenen Knoblauchzehen und einer Frühlingszwiebel eingelegt. Die Schüssel kommt für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank, aber länger schadet dem Hühnchen auch nicht.

Ebenso werden zwei Paprikaschoten, eine Möhre und zwei weitere Frühlingszwiebeln mundgerecht geschnippelt und beiseitegestellt. Währenddessen kann man den Reis kochen. Gut passen aber auch Nudeln dazu.

Einen Wok braucht man nicht zwingend. Man braucht eine gute Pfanne ein hitzeverträgliches Öl (Erdnussöl, Kokosöl) oder Butterschmalz. Die Pfanne wird mit dem Öl stark erhitzt. Etappenweise brät man nun das Fleisch unter häufigem Wenden an. Dabei arbeite ich immer mit einem Rührspatel und einer Schaumkelle. Es kommt erst einmal in eine Schüssel. Genau so verfährt man mit dem Gemüse. Zuerst die Möhrenscheiben, dann die Paprika und zum Schluss die Lauchzwiebeln dazu. Auch beim Gemüse kann man sehr variieren: Wichtig ist nur, dass man mit dem Gemüse beginnt, das die längste Garzeit hat.

Das Fleisch kommt nun oben drauf und alles wird mit etwas Hühnerbrühe abgelöscht. Etwas einkochen lassen, abschmecken und sofort mit dem Reis servieren. Heiß genießen! 🙂

Das Gericht lässt sich ebenso ohne Fleisch zubereiten. Möchte man es aber mit Hühner-, Schweine- oder Rindfleisch genießen, ist eine gute Qualität das A und O. Billigfleisch wird entweder in der Pfanne absaufen oder im heißen Fett die halbe Küche vollspritzen! Rindfleisch sollte auf jeden Fall eine Nacht in der Marinade verbringen. Auch wenn es dünn geschnitten ist, kann es schnell zäh werden, aber auch hier braucht man halt eine sehr gute Qualität.

Rouladen aus der Hähnchenkeule

Das Fleisch von Hähnchenkeulen ist saftiger und hat mehr Geschmack als das Bruststück. Außerdem trocknet es beim Garen nicht so schnell aus. Die Knochen in den Keulen stören jedoch oft. Man kann so eine Keule auch nicht mal eben so einfach auf den Grill packen.

Auf Youtube fand ich einige Videos in denen gezeigt wurde, wie man schnell und effektiv eine Hähnchenkeule entbeinen kann. Der erste Versuch ist auch gleich gelungen. Pro Keule muss man aber schon, als Ungeübter, mit einigen Minuten rechnen. Voraussetzung ist ebenso ein sehr scharfes Messer. Ich habe ein Kochmesser verwendet. In einigen Anleitungen werden flexible kleinere Messer verwendet. Mit meinem Kochmesser klappte das aber sehr gut.

Eine Bioland Hähnchenkeule ist schon ziemlich mächtig 😉
Zur Hälfte geschafft. Mit einem scharfen Messer lässt sich der Knochen gut freilegen.
Die Knochen nicht wegwerfen! Man kann sie mit etwas Gemüse gut auskochen und erhält eine Basis für eine Soße oder eine tolle Hühnerbrühe.

Ich entschloss mich dazu, Rouladen von den ausgebeinten Stücken zu machen. Gefüllt habe ich die eine mit Ananas, die andere mit einer Lauchstange. In beide kam noch etwas Cheddarkäse. Von innen und außen werden die Rouladen mit etwas Salz und Thaicurry eingerieben. Dazu aber später noch mehr…

mit Ananas…
Jetzt noch schnell die Knochen mit Wasser und Gemüse aufgesetzt. Dazu kam Salz, Zitronenabrieb, Pimentkörner, Pfefferkörner, Lorbeer und Knoblauchzehen für den Geschmack.

Nach einer kleinen Pause beschloss ich schon mal die restlichen Dinge vorzubereiten. Ich schälte Kartoffeln und schnippelte das Gemüse. Die Suppe köchelte langsam vor sich hin und es ist egal, ob sie nun zwei oder drei Stunden köchelt…

Das Gemüse: Möhren, Paprika, Zwiebeln und Lauch mit etwas Olivenöl.
… und so geht es dann für eine Stunde bei 180°C Ober-Unterhitze in den Ofen.

Zeit für das Kochfinale: Die Brühe wird abgesiebt. Die Kartoffeln werden abgegossen. Das Fleisch warm gestellt. Das Gemüse wird mit einem Schaumlöffel aus der Form genommen. Brühe und Bratenfond aus der Form werden in einem Topf zum Kochen gebracht und mit aufgelöster Speisestärke angedickt. Jetzt kommt noch Curry dazu und ein halber Becher Crème fraîche. Das alles mit dem Schneebesen zu einer sämigen Soße rühren und abschmecken und dann kann man auch schon anrichten.

Fazit

  • Die Füllung mit Ananas schmeckt sehr gut und passt zum Curry. Das Fleisch ist sehr schmackhaft und saftig. Käse ist überflüssig und stört nur.
  • Auf Lauch kann man ebenso verzichten.
  • Küchengarn verwenden, keine Spieße.
  • Das Thai Curry kommt vom Lüneburger Markt und ist nicht scharf. Man kann es selbst herstellen: einfach das Lieblingscurrypulver mit Paprikapulver mischen 🙂
  • Die Soße hält sich gut 2-3 Tage verschlossen im Kühlschrank. Mit etwas Cheddarkäse schmeckt sie prima zu Pasta.
Linguine Cheddarcheese

Nudelsalat – deftig oder fruchtig?

Seit bestimmt 30 Jahren stelle ich diesen Salat in vielen Variationen her. Herauskristallisiert haben sich jedoch zwei Varianten – die fruchtige und die deftige.

Grundzutaten sind 200g Gabelspaghetti (ungekocht abgewogen), ca 6 eingelegte Gewürzgurken,  1 kleine Dose Mais, etwas warmes Gurkenwasser, ca 70 g Mayonnaise, 1 Teelöffel Salz, schwarzer Pfeffer frisch gemahlen, 1 Teelöffel Thaicurrypulver sowie 1 Teelöffel Pommes-Würzsalz. (*) Weitere Zutaten: 

Für die deftige:

  • 4 Lauchzwiebel
  • 1 rote Paprikaschote

Für die fruchtige:

  • 1 kleine Dose Mandarinen
  • statt Gurkenwasser frisch gepressten Orangensaft

Zubereitung

Nudeln in Salzwasser al dente kochen, im Sieb mit kaltem Wasser abschrecken und in einer Schüssel mit den Gewürzen mischen. Gewürfeltes Gemüse dazu geben. Mais im Sieb durchspülen und dazugeben. Mayonnaise unterheben. Dann warmes Gurkenwasser unterrühren. Im Kühlschrank mindestens eine Stunde ziehen lassen. Danach erst, wenn nötig, mit Salz abschmecken. Die Nudeln nehmen viel Würze auf.

Anmerkungen:

  • (*) diese Gewürze kaufe ich auf dem Lüneburger Wochenmarkt. Pommessalz war dabei eine zufällige Entdeckung.
  • Gurkenwasser sorgt dafür, dass der Salat gut durchziehen kann. Im Kühlschrank verfestigt sich der Salat wieder.
  • Mayonnaise stelle ich meist selbst her. Bei gekaufter Mayo sollte diese 80%ig sein. Wer auf Fett achten will, muss weniger von dem Salat essen 😉
  • Der Salat enthält keine Fleischwurst, weil er am besten zum Grillen schmeckt. Da gibt es eh genug Fleisch 😉 
Gemüsemischung, diesmal auch mit Erbsen.
Portion mit Fusilli,Erbsen,Mais, grüner Paprika, Chili-Cornichons, roter Zwiebel und Schnittlauch

Plow

Mein erstes Rezept für Plow stammt aus Litauen von einem Arbeitskollegen. Ich habe es dann einfach mal ausprobiert und in vielen Variationen gekocht. Im Grunde genommen handelt es sich um einen Eintopf in dem Reis, wahlweise Fleisch, Gemüse und Gewürze geschmort werden.

Die klassische Variante besteht aus Zwiebeln, Geflügelfleisch, geraspelten Möhren, Langkornreis und der doppelten Menge an Brühe auf den Reis bezogen. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer, Paprika, Knoblauch und Lorbeerblättern. Diese Variante wird schichtweise gegart. Das gelingt gut in einer tiefen Edelstahlpfanne mit Deckel.

Ich habe zusätzlich das Fleisch mit etwas Sojasoße und Würzsalz mariniert. In einer weiteren Variante, die mir noch besser gefällt, habe ich die Möhren gewürfelt und davon weniger genommen. Dazu kamen dann aber 2 rote Paprikaschoten, die ich ebenfalls gewürfelt hatte. Auch Chili, etwas Tomatenmark und Oregano passten hervorragend dazu. Für die Farbe habe ich dann noch 2 Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten und ebenso mit in die Pfanne gelegt. Vor dem Garen habe ich alles verrührt. Die Brühe kann übrigens ruhig kräftig sein. Der Reis saugt einiges an Würze auf. Natürlich kann das ganze auch ohne Fleisch, vegetarisch, hergestellt werden.

Die vorbereiteten Zutaten
Fleisch kurz in der Pfanne anschmoren.
Zwiebel dazu und weiterschmoren. Hitze reduzieren.
Darauf kommen jetzt die Möhrenraspeln
Der ungegarte Reis wird darüber gestreut. Alles mit der Brühe auffüllen. Es sollte leicht bedeckt sein.
Jetzt den Deckel drauf und ca. 30 Minuten schoren lassen. Kleinste Einstellung des Herdes verwenden. Nicht rühren.
Der Reis ist aufgequollen. Fertig 🙂
Variante I
Variante II mit Paprika und gerührt.

Paprika Hackbraten

Dank Käse und Frühstücksspeck entsteht praktisch nebenbei ein saftiger Hackbraten. Dieses Rezept reicht für drei Personen. Diesmal nahm ich:

  • 400 g Biohackfleisch gemischt.
  • 1 kleine rote Zwiebel, klein gewürfelt.
  • 1 mittelgroße Paprikaschote, klein gewürfelt.
  • Speckscheiben zum Abdecken.
  • Ein Ei.
  • 2 Scheiben Gouda.
  • Kräuter
  • 1 Knoblauchzehe, klein gewürfelt.
  • Salz, Würzsalz, Pfeffer, Paprikapulver. Je ein Teelöffel.
  • etwas Senf.
  • etwas Butter, etwas Olivenöl.
  • etwas Paniermehl

Die Zwiebel wird mit der Knofizehe in etwas Butter glasig angebraten, dann die Paprika dazu in die Pfanne und von der Platte nehmen. Aus allen Zutaten wird ein Teig geknetet. Ich habe diesmal ca. 2 Esslöffel TK Kräuter (Mix aus 8 Kräutern) genommen. Gut passen auch frische Petersilie sowie ein Teelöffel getrockneter Estragon.

Man benötigt nun eine Kastenform. Diese mit etwas Öl ausstreichen und darauf die Hälfte des Teigs schichten. Mit Gouda abdecken und den Restteig darauf schichten. Dann mit den Baconscheiben belegen.

Im Ofen mindestens eine Stunde bei 190°C backen. Danach den Fond abgießen und den Braten in dicke Scheiben schneiden und anrichten.

Der Fond ist sehr fettig. Wen wundert das 🙂 Andererseits sehr aromatisch. Man kann ihn einfach zum Anbraten von Bratkartoffeln verwenden oder mit einer Boullion ablöschen, einkochen lassen und mit Sahne verbessern. Eventuell noch nachwürzen. Dazu passten dann Salzkartoffeln.

falscher hase
auch kalt sehr lecker 🙂

Update 17.06.2021

Ich hatte noch Bratwurst und ein Zwiebel-Paprika-Ofengemüse vom Vortag übrig. Außerdem noch trockenes Zwiebelbrot. Das Brot wurde zu Paniermehl geschreddert. Die Wurst in dünne Chips geschnitten und zusammen mit Hackfleisch, etc. zu einem Hackbraten verarbeitet. Draußen und in der Wohnung war es in diesen Tagen sehr heiß. Kalte Scheiben vom Hackbraten sowie etwas Joghurt aufgerührt mit Olivenöl, Salz, Kräutern und Zitronensaft passten da ganz herrlich.

Kalter Hackbraten mit Paprika in einer leichten Joghurtsoße.

Vikings Salmon-Pancake

Kräuter, Wildlachs und Sahnemeerettich bilden hier ein nordisches Ensemble. Auch kalt genossen ein echtes Erlebnis.

Aus 75g Mehl, einem Ei, 75 ml Milch, 50 ml Mineralwasser und einer Prise Salz wird ein Teig angerührt. Nun kommen Kräuter der Wahl hinzu. Besonders harmoniert das mit Bärlauch. Ein Pfannkuchen wird dann mit wenig Fett in einer beschichteten Pfanne ausgebacken. Dann auf einem Teller den Pfannkuchen mit Sahnemeerettich bestreichen und mit Wildlachs belegen. Zusammenrollen, in Folie wickeln und im Kühlschrank aufbewahren. Die Rolle kann gut am nächsten Tag zur Arbeit mitgenommen werden. Das Rezept reicht für zwei Rollen.

Besonders lecker ist diese Variante hier unten mit frischen Bärlauch:

Tiramisu mal etwas anders

Die Zeit für das Backen eines Biskuitteigs war zu knapp und so konnte ich kein „echtes“ italienisches Tiramisu herstellen. Das war aber andererseits ein Glücksfall, denn durch die Verwendung von Honigkuchen und Azorakeksen bekommt diese Variante einen richtigen Pfiff.

Ich nahm zunächst eine rechteckige Auflaufform und belegte sie mit einer Schicht Honigkuchen, den ich zuvor in kaltem Espresso getränkt hatte. Darauf verstrich ich einen Teil Mascarponecreme. Eine weitere Schicht mit getränkten Löffelbiskuits kommt darüber. Auch diese Schicht wieder mit Mascarponecreme verstreichen. Dann Kakaopulver darüber sieben und mit einigen Azorakeksen garnieren.

Die Form wird nun mit einer Folie verschlossen und mindestens mehrere Stunden in den Kühlschrank gelegt. Besser ist es das Tiramisu noch einen Tag vorher herzustellen. Konsistenz und Geschmack verbessern sich enorm. Da dies ein recht schweres Dessert ist, eignet es sich meiner Meinung nach besser zur Kaffeetafel. Wer mag, kann dem Espresso zum Tränken etwas Amaretto oder Weinbrand hinzufügen.

Die Mascarponecreme stelle ich so her: vier Eigelb verquirlen und nach und nach 50g Zucker und ein Tütchen Vanillezucker und etwas Zitronenabrieb hinzufügen. Dann kommen esslöffelweise 500g Mascarpone hinzu, bis alles eine gut verstreichbare Creme bildet. Das Rezept sollte für sechs Personen reichen.

Tipp: Statt Mascarpone kann man, im Notfall, auch eine Mischung aus Sahnequark und Crème fraîche verwenden.

Update 17.Juli 2021

Zusätzlich habe ich Amarettini verwendet. Diese enthalten keinen Alkohol, aber geben dem Tiramisu eine zusätzliche Note, die mir sehr gut gefällt.

einige Zutaten
Eine Biozitrone für den Abrieb und Mascarpone für die richtige Konsistenz der Creme.
Schichtweise wird die Form gefüllt. Der Honigkuchen wird gut mit starkem kalten Espresso getränkt.
Darauf dann eine Schicht von der Creme und eine Schicht Espresso-getränkte Löffelbiskuits.
Eine weitere Schicht Creme, ergänzt mit gesiebtem Kakaopulver und zum Abschluss die Azorakekse.
Darüber eine Frischhaltefolie und im Kühlschrank am besten 12 Stunden ziehen lassen.

Grüner Kartoffelsalat

So richtig etwas für die Grillsaison: ein grüner Kartoffelsalat. Dabei verwende ich viele Kräuter und grünes Gemüse.

Zutaten

  • Pellkartoffeln vom Vortag, aus dem Kühlschrank (festkochende Sorte).
  • Mayonnaise 80%.
  • Gewürzgurken, gewürfelt.
  • 1 grüne Paprikaschote, gewürfelt.
  • Majoran, Schnittlauch, Petersilie.
  • 1 Prise Zucker.
  • Pfeffer und Salz.
  • Zwiebeln gewürfelt.
  • Kräuteressig und Olivenöl
  • Optional: Bacon gewürfelt und etwas Gurkenwasser.

Zubereitung

Die Kartoffeln werden gepellt und möglichst klein gewürfelt. In eine Salatschüssel füllen. Darauf dann die Gurken, den Paprika und die Kräuter geben. Mit Pfeffer und Salz würzen. Einmal durchheben, dann die Mayonnaise unterheben. In einer Pfanne den Speck mit den Zwiebeln in etwas Butterschmalz anrösten und dann mit dem Gurkenwasser ablöschen. Sofort auf den Salat geben und locker unterheben.

Abgeschmeckt habe ich den Salat mit etwas Kräuteressig und Olivenöl. Jetzt sollte man ihn noch etwa 2 Stunden durchziehen lassen. Will man es vegetarisch haben, dann verzichtet man auf den Bacon. Verzichten sollte man nicht auf eine 80%ige Mayo! Davon lieber etwas weniger nehmen. Sie verbindet sich später gut mit dem warmen Gurkenwasser. Mayonnaise selbst gemacht hebt die Sache noch zusätzlich an.  

Weihnachtliches Apfeldessert

Ein Apfelmus, dass durch Zufall als Nachtisch für einen Doppelkopfabend entstanden ist. Es hat, durch den Ingwer, eine leichte Ähnlichkeit mit einem Chutney. Wer das nicht mag, lässt den Ingwer weg. Verwendet habe ich etwas ältere Äpfel der Sorte „Gala“.

  • 500g Äpfel (geschält und gewürfelt).
  • Ca. 200 ml Wasser.
  • Saft einer großen Orange.
  • Saft einer Zitrone.
  • 3 Backpflaumen klein gewürfelt.
  • 1 Handvoll Rosinen.
  • etwas Zitronenschale (sehr fein geschnitten).
  • 1 Scheibe frischen Ingwer.
  • 1 Packung Vanillezucker + etwas Vanille.
  • Zimt.
  • Sahne geschlagen.
  • Keksbrösel (Printen, Biskuit).
  • Datteln zum Garnieren.

Die Zutaten miteinander vermischen, zum Kochen bringen und im geschlossenen Topf 10-15 Minuten leicht köcheln lassen. Ingwerscheibe entfernen und mit dem Rührstab den Rest auf die gewünschte Konsistenz pürieren. Abschmecken und erkalten lassen. Brösel, Apfelmus und Sahne in einem Glas schichten und mit einer Dattel garnieren.